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Fakten zur Burg Allstedt


Vor über 1.200 Jahren fällt das Sumpfland in das östliche Grenzgebiet des Frankenreiches. Der Bergsporn am Ostrand wird als Stützpunkt auserkoren und dient der Absicherung der Grenzmark gegen die Slawen.

Unter dem Namen „Alstediburg“ wird die Pfalz Allstedt im Hersfelder Zehntverzeichnis Ende des 9. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Im Sachsenspiegel des Eike von Repkow, dem bedeutendsten deutschsprachigen Rechtsbuch des Mittelalters, wurde die Pfalz Allstedt unter den fünf bedeutendsten im damaligen Sachsen aufgelistet.

Die Edelherren von Querfurt bauten die Anlage, die im 13. und 14. Jahrhundert mehrfach verpfändet wurde, zu einer Wehrburg aus. Die bis zu 3,50 Meter starken Wehrmauern der Kernburg mit ihren Schießscharten und Kugelschutzbohlen bilden ein einzigartiges Bauzeugnis der Wehrgeschichte im mitteldeutschen Raum.

Die von 1460 bis 1480 erbaute Burgküche mit ihrem 20 Meter hohen Kaminschlot gehört zu den bedeutendsten und größten Burgküchen Europas.

Viele weitere Informationen zur Geschichte (bisherigen Schloßherren und einige Bilder) unter:
                                        Schloss Allstedt
                                        Stadt Allstedt
                                        Wikipedia Pfalz_Allstedt
                                        Repotagenreisen - Burg und Schloss Allstedt